In den 20er Jahren wandern Mennoniten aus
Russland, Kanada und Mexiko ein und gründen vor
allem im unwirtlichen Gran Chaco erfolgreiche
Kolonien. Im so genannten Chacokrieg (1932 - 1935)
gegen Bolivien gewinnt Paraguay zwar einen großen
Teil des Gran Chaco-Gebietes, in dem irrtümlich
reiche Erdölvorkommen vermutet werden, hat jedoch
erneut zahlreiche Tote zu beklagen.